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Bericht zur Fachtagung Inklusion in Winterthur


Am 7. Mai 2026 fand in der Arche Winterthur die "Fachtagung Inklusion" statt. Diese schloss nahtlos an die erste Tagung dieser Art vor zwei Jahren an. 

Wieder hatten der Verein "Glaube und Behinderung" und das Institut Inklusiv die Hauptverantwortung übernommen. Dieses Mal wirkten zudem diverse Partner aus Landes- und Freikirchen sowie christlich-sozialen respektive sozialdiakonischen Institutionen und Organisationen mit. 

Die Tagung stellt die Frage, wie Kirche und soziale Institutionen gemeinsam angepasste Räume schaffen können. Menschen mit und ohne Behinderungen aller Generationen leben und gestalten darin ihren Glauben. Im Hauptreferat von John Swinton (Foto), in breit gefächerten Vertiefungsseminaren und einer Podiumsdiskussion suchten rund 100 Teilnehmende Antworten darauf.

Gisella Bächli, ausgebildete und erfahrene Sozial- und Theaterpädagogin, sorgte mit ihren interaktiven und kreativen Intermezzi  für wohltuende Erfrischung. Die Tagung schloss mit einem gemeinsamen "Vaterunser"-Gebet ("Unser Vater") aller Teilnehmenden in Gebärdensprache. 

Bestätigt sich das bekundete Interesse an weiteren solchen Veranstaltungen und die breite Trägerschaft festigt sich, laden wir in zwei Jahren gerne zur dritten Fachtagung ein.

Stimmen von Teilnehmenden:

"Es war eine super Tagung heute mit viel Inspiration."

"Was für ein Tag! Ich bin unglaublich dankbar, dass ich dabei gewesen bin."

"Die Beiträge von John Swinton waren theologisch tiefgründig und berührten das Herz."

"Die Begegnungen und der Austausch über so viele kirchliche und institutionelle Grenzen hinweg war äusserst bereichernd. Ich habe viel gelernt und wurde nachhaltig geprägt."

"Für die vielen offen gebliebenen Themen und Fragen brauchen wir unbedingt eine nächste Konferenz."

Bald werden hier weitere Tagungsberichte verlinkt.

Foto: © Oliver Merz.

 

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